36. Verbandstreffen Südwestdeutscher Fanfarenzüge in Rastatt

am 14.06.1992

Fanfarenzugtreffen - 1992 Rastatt 1

Der Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. macht es sich zur Aufgabe, die Kameradschaft der dem Verband angehörenden Fanfarenzüge tatkräftig zu unterstützen und zu fördern sowie die historische, altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen. Als Vorbild dient dem Verband die "Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker", die ein halbes Jahrtausend bestand. Die Angehörigen dieser Zunft, die schon von Kaiser Sigismund privilegiert wurde, waren an Fürstenhöfen und freien Reichsstätten angestellt und ritten ihrem Machthaber oder Ritter die Fanfare blasend voraus. Sie spielten zu Turnieren und Waffenspielen auf und leisteten Turmwächterdienste. Mit dem Zerfall des ersten deutschen Kaiserreichs, des Heiligen Römischen Reiches Teutscher Nation, 1805 wurde die Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker schutzlos und erlosch. Die Tradition der stolzen Zunft der mittelalterlichen Feldtrompeter und Heerpauker wiederzubeleben und die altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen, das haben sich die heutigen Fanfarenzüge zur Aufgabe gemacht. Gekleidet in farbenprächtigen Uniformen, die oft historischen Landsknechtstrachten nachempfunden sind, erfreuen sie mit ihrem Spiel das Publikum bei Festen und Umzügen. Um mit Gleichgesinnten zu kameradschaftlichem Erfahrungsaustausch zusammen treffen zu können, wurden 1956 in Wiesloch und 1957 in Michelstadt die ersten Fanfarenzugtreffen organisiert. Ermutigt durch den großen Erfolg dieser Treffen, versammelten sich am 01.12.1957 Delegierte von 14 Fanfarenzügen in Wiesloch und gründeten den Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. Gründungsmitglieder sind die Fanfarenzüge aus Dertingen, Heidelberg, Hockenheim, Höhefeld, Ketsch, Kützbrunn, Landstuhl, Michelstadt, Mühlhausen, Neubrunn, Rastatt, Sandhausen, Unterschüpf und Wiesloch. Gegenwärtig umfaßt der Verband 44 Fanfarenzüge aus dem gesamten südwestdeutschen Raum mit über 1600 Fanfarenbläsern, Landsknechtstrommlern, Fahnenschwingern und Standartenträgern. Die Fanfarenzüge kommen aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bedingt durch diese hohe Anzahl von Mitgliedszügen wurde das Verbandsgebiet bereits frühzeitig in die vier Sektionen "Mitte", "Ost", "Süd" und "West" unterteilt. Durch die alljährliche Veranstaltung des Südwestdeutschen Fanfarenzugtreffens hat der Verband wesentlich zu der großen Popularität der Fanfarenzugbewegung beigetragen. Mit der Ausrichtung des Treffens wird jeweils einer der Mitgliedsfanfarenzüge beauftragt. Bei jedem dieser Treffen ist das gemeinschaftliche Chorspiel aller Züge glanzvoller Höhepunkt. Dieses Gemeinschaftsspiel sowie das farbenprächtige Bild der Landsknechtsuniformen und wehenden Fahnen lassen das Südwestdeutsche Fanfarenzugtreffen zu einem einmaligen Erlebnis werden.

Teil 1

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Fanfarenzugtreffen - 1992 Rastatt 2

Der Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. macht es sich zur Aufgabe, die Kameradschaft der dem Verband angehörenden Fanfarenzüge tatkräftig zu unterstützen und zu fördern sowie die historische, altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen. Als Vorbild dient dem Verband die "Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker", die ein halbes Jahrtausend bestand. Die Angehörigen dieser Zunft, die schon von Kaiser Sigismund privilegiert wurde, waren an Fürstenhöfen und freien Reichsstätten angestellt und ritten ihrem Machthaber oder Ritter die Fanfare blasend voraus. Sie spielten zu Turnieren und Waffenspielen auf und leisteten Turmwächterdienste. Mit dem Zerfall des ersten deutschen Kaiserreichs, des Heiligen Römischen Reiches Teutscher Nation, 1805 wurde die Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker schutzlos und erlosch. Die Tradition der stolzen Zunft der mittelalterlichen Feldtrompeter und Heerpauker wiederzubeleben und die altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen, das haben sich die heutigen Fanfarenzüge zur Aufgabe gemacht. Gekleidet in farbenprächtigen Uniformen, die oft historischen Landsknechtstrachten nachempfunden sind, erfreuen sie mit ihrem Spiel das Publikum bei Festen und Umzügen. Um mit Gleichgesinnten zu kameradschaftlichem Erfahrungsaustausch zusammen treffen zu können, wurden 1956 in Wiesloch und 1957 in Michelstadt die ersten Fanfarenzugtreffen organisiert. Ermutigt durch den großen Erfolg dieser Treffen, versammelten sich am 01.12.1957 Delegierte von 14 Fanfarenzügen in Wiesloch und gründeten den Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. Gründungsmitglieder sind die Fanfarenzüge aus Dertingen, Heidelberg, Hockenheim, Höhefeld, Ketsch, Kützbrunn, Landstuhl, Michelstadt, Mühlhausen, Neubrunn, Rastatt, Sandhausen, Unterschüpf und Wiesloch. Gegenwärtig umfaßt der Verband 44 Fanfarenzüge aus dem gesamten südwestdeutschen Raum mit über 1600 Fanfarenbläsern, Landsknechtstrommlern, Fahnenschwingern und Standartenträgern. Die Fanfarenzüge kommen aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bedingt durch diese hohe Anzahl von Mitgliedszügen wurde das Verbandsgebiet bereits frühzeitig in die vier Sektionen "Mitte", "Ost", "Süd" und "West" unterteilt. Durch die alljährliche Veranstaltung des Südwestdeutschen Fanfarenzugtreffens hat der Verband wesentlich zu der großen Popularität der Fanfarenzugbewegung beigetragen. Mit der Ausrichtung des Treffens wird jeweils einer der Mitgliedsfanfarenzüge beauftragt. Bei jedem dieser Treffen ist das gemeinschaftliche Chorspiel aller Züge glanzvoller Höhepunkt. Dieses Gemeinschaftsspiel sowie das farbenprächtige Bild der Landsknechtsuniformen und wehenden Fahnen lassen das Südwestdeutsche Fanfarenzugtreffen zu einem einmaligen Erlebnis werden

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Der Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. macht es sich zur Aufgabe, die Kameradschaft der dem Verband angehörenden Fanfarenzüge tatkräftig zu unterstützen und zu fördern sowie die historische, altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen. Als Vorbild dient dem Verband die "Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker", die ein halbes Jahrtausend bestand. Die Angehörigen dieser Zunft, die schon von Kaiser Sigismund privilegiert wurde, waren an Fürstenhöfen und freien Reichsstätten angestellt und ritten ihrem Machthaber oder Ritter die Fanfare blasend voraus. Sie spielten zu Turnieren und Waffenspielen auf und leisteten Turmwächterdienste. Mit dem Zerfall des ersten deutschen Kaiserreichs, des Heiligen Römischen Reiches Teutscher Nation, 1805 wurde die Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker schutzlos und erlosch. Die Tradition der stolzen Zunft der mittelalterlichen Feldtrompeter und Heerpauker wiederzubeleben und die altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen, das haben sich die heutigen Fanfarenzüge zur Aufgabe gemacht. Gekleidet in farbenprächtigen Uniformen, die oft historischen Landsknechtstrachten nachempfunden sind, erfreuen sie mit ihrem Spiel das Publikum bei Festen und Umzügen. Um mit Gleichgesinnten zu kameradschaftlichem Erfahrungsaustausch zusammen treffen zu können, wurden 1956 in Wiesloch und 1957 in Michelstadt die ersten Fanfarenzugtreffen organisiert. Ermutigt durch den großen Erfolg dieser Treffen, versammelten sich am 01.12.1957 Delegierte von 14 Fanfarenzügen in Wiesloch und gründeten den Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. Gründungsmitglieder sind die Fanfarenzüge aus Dertingen, Heidelberg, Hockenheim, Höhefeld, Ketsch, Kützbrunn, Landstuhl, Michelstadt, Mühlhausen, Neubrunn, Rastatt, Sandhausen, Unterschüpf und Wiesloch. Gegenwärtig umfaßt der Verband 44 Fanfarenzüge aus dem gesamten südwestdeutschen Raum mit über 1600 Fanfarenbläsern, Landsknechtstrommlern, Fahnenschwingern und Standartenträgern. Die Fanfarenzüge kommen aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bedingt durch diese hohe Anzahl von Mitgliedszügen wurde das Verbandsgebiet bereits frühzeitig in die vier Sektionen "Mitte", "Ost", "Süd" und "West" unterteilt. Durch die alljährliche Veranstaltung des Südwestdeutschen Fanfarenzugtreffens hat der Verband wesentlich zu der großen Popularität der Fanfarenzugbewegung beigetragen. Mit der Ausrichtung des Treffens wird jeweils einer der Mitgliedsfanfarenzüge beauftragt. Bei jedem dieser Treffen ist das gemeinschaftliche Chorspiel aller Züge glanzvoller Höhepunkt. Dieses Gemeinschaftsspiel sowie das farbenprächtige Bild der Landsknechtsuniformen und wehenden Fahnen lassen das Südwestdeutsche Fanfarenzugtreffen zu einem einmaligen Erlebnis werden

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Der Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. macht es sich zur Aufgabe, die Kameradschaft der dem Verband angehörenden Fanfarenzüge tatkräftig zu unterstützen und zu fördern sowie die historische, altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen. Als Vorbild dient dem Verband die "Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker", die ein halbes Jahrtausend bestand. Die Angehörigen dieser Zunft, die schon von Kaiser Sigismund privilegiert wurde, waren an Fürstenhöfen und freien Reichsstätten angestellt und ritten ihrem Machthaber oder Ritter die Fanfare blasend voraus. Sie spielten zu Turnieren und Waffenspielen auf und leisteten Turmwächterdienste. Mit dem Zerfall des ersten deutschen Kaiserreichs, des Heiligen Römischen Reiches Teutscher Nation, 1805 wurde die Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker schutzlos und erlosch. Die Tradition der stolzen Zunft der mittelalterlichen Feldtrompeter und Heerpauker wiederzubeleben und die altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen, das haben sich die heutigen Fanfarenzüge zur Aufgabe gemacht. Gekleidet in farbenprächtigen Uniformen, die oft historischen Landsknechtstrachten nachempfunden sind, erfreuen sie mit ihrem Spiel das Publikum bei Festen und Umzügen. Um mit Gleichgesinnten zu kameradschaftlichem Erfahrungsaustausch zusammen treffen zu können, wurden 1956 in Wiesloch und 1957 in Michelstadt die ersten Fanfarenzugtreffen organisiert. Ermutigt durch den großen Erfolg dieser Treffen, versammelten sich am 01.12.1957 Delegierte von 14 Fanfarenzügen in Wiesloch und gründeten den Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. Gründungsmitglieder sind die Fanfarenzüge aus Dertingen, Heidelberg, Hockenheim, Höhefeld, Ketsch, Kützbrunn, Landstuhl, Michelstadt, Mühlhausen, Neubrunn, Rastatt, Sandhausen, Unterschüpf und Wiesloch. Gegenwärtig umfaßt der Verband 44 Fanfarenzüge aus dem gesamten südwestdeutschen Raum mit über 1600 Fanfarenbläsern, Landsknechtstrommlern, Fahnenschwingern und Standartenträgern. Die Fanfarenzüge kommen aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bedingt durch diese hohe Anzahl von Mitgliedszügen wurde das Verbandsgebiet bereits frühzeitig in die vier Sektionen "Mitte", "Ost", "Süd" und "West" unterteilt. Durch die alljährliche Veranstaltung des Südwestdeutschen Fanfarenzugtreffens hat der Verband wesentlich zu der großen Popularität der Fanfarenzugbewegung beigetragen. Mit der Ausrichtung des Treffens wird jeweils einer der Mitgliedsfanfarenzüge beauftragt. Bei jedem dieser Treffen ist das gemeinschaftliche Chorspiel aller Züge glanzvoller Höhepunkt. Dieses Gemeinschaftsspiel sowie das farbenprächtige Bild der Landsknechtsuniformen und wehenden Fahnen lassen das Südwestdeutsche Fanfarenzugtreffen zu einem einmaligen Erlebnis werden

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Der Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. macht es sich zur Aufgabe, die Kameradschaft der dem Verband angehörenden Fanfarenzüge tatkräftig zu unterstützen und zu fördern sowie die historische, altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen. Als Vorbild dient dem Verband die "Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker", die ein halbes Jahrtausend bestand. Die Angehörigen dieser Zunft, die schon von Kaiser Sigismund privilegiert wurde, waren an Fürstenhöfen und freien Reichsstätten angestellt und ritten ihrem Machthaber oder Ritter die Fanfare blasend voraus. Sie spielten zu Turnieren und Waffenspielen auf und leisteten Turmwächterdienste. Mit dem Zerfall des ersten deutschen Kaiserreichs, des Heiligen Römischen Reiches Teutscher Nation, 1805 wurde die Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker schutzlos und erlosch. Die Tradition der stolzen Zunft der mittelalterlichen Feldtrompeter und Heerpauker wiederzubeleben und die altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen, das haben sich die heutigen Fanfarenzüge zur Aufgabe gemacht. Gekleidet in farbenprächtigen Uniformen, die oft historischen Landsknechtstrachten nachempfunden sind, erfreuen sie mit ihrem Spiel das Publikum bei Festen und Umzügen. Um mit Gleichgesinnten zu kameradschaftlichem Erfahrungsaustausch zusammen treffen zu können, wurden 1956 in Wiesloch und 1957 in Michelstadt die ersten Fanfarenzugtreffen organisiert. Ermutigt durch den großen Erfolg dieser Treffen, versammelten sich am 01.12.1957 Delegierte von 14 Fanfarenzügen in Wiesloch und gründeten den Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. Gründungsmitglieder sind die Fanfarenzüge aus Dertingen, Heidelberg, Hockenheim, Höhefeld, Ketsch, Kützbrunn, Landstuhl, Michelstadt, Mühlhausen, Neubrunn, Rastatt, Sandhausen, Unterschüpf und Wiesloch. Gegenwärtig umfaßt der Verband 44 Fanfarenzüge aus dem gesamten südwestdeutschen Raum mit über 1600 Fanfarenbläsern, Landsknechtstrommlern, Fahnenschwingern und Standartenträgern. Die Fanfarenzüge kommen aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bedingt durch diese hohe Anzahl von Mitgliedszügen wurde das Verbandsgebiet bereits frühzeitig in die vier Sektionen "Mitte", "Ost", "Süd" und "West" unterteilt. Durch die alljährliche Veranstaltung des Südwestdeutschen Fanfarenzugtreffens hat der Verband wesentlich zu der großen Popularität der Fanfarenzugbewegung beigetragen. Mit der Ausrichtung des Treffens wird jeweils einer der Mitgliedsfanfarenzüge beauftragt. Bei jedem dieser Treffen ist das gemeinschaftliche Chorspiel aller Züge glanzvoller Höhepunkt. Dieses Gemeinschaftsspiel sowie das farbenprächtige Bild der Landsknechtsuniformen und wehenden Fahnen lassen das Südwestdeutsche Fanfarenzugtreffen zu einem einmaligen Erlebnis werden

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Der Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. macht es sich zur Aufgabe, die Kameradschaft der dem Verband angehörenden Fanfarenzüge tatkräftig zu unterstützen und zu fördern sowie die historische, altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen. Als Vorbild dient dem Verband die "Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker", die ein halbes Jahrtausend bestand. Die Angehörigen dieser Zunft, die schon von Kaiser Sigismund privilegiert wurde, waren an Fürstenhöfen und freien Reichsstätten angestellt und ritten ihrem Machthaber oder Ritter die Fanfare blasend voraus. Sie spielten zu Turnieren und Waffenspielen auf und leisteten Turmwächterdienste. Mit dem Zerfall des ersten deutschen Kaiserreichs, des Heiligen Römischen Reiches Teutscher Nation, 1805 wurde die Cameradschaft der Feldtrompeter und Heerpauker schutzlos und erlosch. Die Tradition der stolzen Zunft der mittelalterlichen Feldtrompeter und Heerpauker wiederzubeleben und die altdeutsche Fanfarenmusik zu pflegen, das haben sich die heutigen Fanfarenzüge zur Aufgabe gemacht. Gekleidet in farbenprächtigen Uniformen, die oft historischen Landsknechtstrachten nachempfunden sind, erfreuen sie mit ihrem Spiel das Publikum bei Festen und Umzügen. Um mit Gleichgesinnten zu kameradschaftlichem Erfahrungsaustausch zusammen treffen zu können, wurden 1956 in Wiesloch und 1957 in Michelstadt die ersten Fanfarenzugtreffen organisiert. Ermutigt durch den großen Erfolg dieser Treffen, versammelten sich am 01.12.1957 Delegierte von 14 Fanfarenzügen in Wiesloch und gründeten den Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge e.V. Gründungsmitglieder sind die Fanfarenzüge aus Dertingen, Heidelberg, Hockenheim, Höhefeld, Ketsch, Kützbrunn, Landstuhl, Michelstadt, Mühlhausen, Neubrunn, Rastatt, Sandhausen, Unterschüpf und Wiesloch. Gegenwärtig umfaßt der Verband 44 Fanfarenzüge aus dem gesamten südwestdeutschen Raum mit über 1600 Fanfarenbläsern, Landsknechtstrommlern, Fahnenschwingern und Standartenträgern. Die Fanfarenzüge kommen aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bedingt durch diese hohe Anzahl von Mitgliedszügen wurde das Verbandsgebiet bereits frühzeitig in die vier Sektionen "Mitte", "Ost", "Süd" und "West" unterteilt. Durch die alljährliche Veranstaltung des Südwestdeutschen Fanfarenzugtreffens hat der Verband wesentlich zu der großen Popularität der Fanfarenzugbewegung beigetragen. Mit der Ausrichtung des Treffens wird jeweils einer der Mitgliedsfanfarenzüge beauftragt. Bei jedem dieser Treffen ist das gemeinschaftliche Chorspiel aller Züge glanzvoller Höhepunkt. Dieses Gemeinschaftsspiel sowie das farbenprächtige Bild der Landsknechtsuniformen und wehenden Fahnen lassen das Südwestdeutsche Fanfarenzugtreffen zu einem einmaligen Erlebnis werden

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